Dienstag, 26. November 2013

Den Terminplan eines Managers und das Gehalt eines Verkäufers :-)

Hallo Zusammen


jeden Mittwoch startet die wöchentliche Teamsitzung bei meinem Hauptjob mit der Frage: Wie geht es Ihnen?

Meine Antwort hier und jetzt, die ich natürlich so nicht in der Arbeit sagen würde: Ich habe den Terminplan eines Managers und das Gehalt eines Verkäufers. Naja, etwas überspitzt formuliert ist es schon, aber im Kern erlebe ich das wirklich so.

Wie dem auch sei. Ich werde ab Dezember wieder etwas weniger Zeit und Energie in die Arbeit stecken. Ohnehin sind die beiden Jobs kein Dauermodell für mich. Allein schon wegen dem Schichtsystem und der Fahrerei.
Deshalb hoffe ich, dass ich spätestens im Frühjahr 2014 mit Beginn meiner Ausbildung zum Lauftherapeuten eine andere Arbeit gefunden hab, die mich zufriedener macht indem sie sich z.B. einfacher besser mit den sportbezogenen und auch privaten Sachen verträgt, zeitlich und energetisch.
Gerne weiter im Sozialen Bereich. Ich bin aber auch offen für eine Arbeit im Bereich der Betrieblichen Gesundheitsförderung in der Privatwirtschaft. 

Bis dahin werde ich mich aber noch durchkämpfen müssen auf meinem aktuellen beruflichen Weg. Denn, bezogen auf meine Haupttätigkeit: auch wenn die Arbeit in einem Heim für Arbeitslose, Junkies, Obachlose usw. nun wahrlich nicht mein Traumjob ist, so kann ich doch noch viel Lernen und natürlich auch Geld für Lebensunterhalt und Weiterbildung verdienen. Diese Perspektive habe ich jedoch nicht immer, besonders dann wenn mich die Arbeit einfach nur stresst. Dies wiederum besonders dann, wenn die Klienten eine Scheißegal-Haltung sondersgleichen haben und sich nicht helfen lassen wollen.

Wie dem auch sei: ich halte euch auf dem Laufenden

Euch allen eine Gute Zeit

Gruß Uli

Mittwoch, 30. Oktober 2013

Das Drei-Säulen-Modell im Un-Gleichgewicht

Hallo Zusammen


Mein Lebensmodell aus den drei wesentlichen Säulen Arbeit, Triathlon und Privatleben ist derzeit nicht im Gleichgewicht. Um ehrlich zu sein: Mal wieder. Leider.

Der Grund: Die Säule "Arbeit" nimmt zu viel Zeit und Kraft. In Zahlen: Ich investiere für meine Haupttätigkeit nördlich von Köln insgesamt ca. 60 Std. pro Woche für die Arbeit, d.h. ca. 40 Std. für die eigentliche Arbeit (Im Wechselsystem) und zusätzlich 3 Std. täglich für die Fahrt. Das ist auf Dauer nichts für mich. Zumal ich ja gelegentlich noch ein paar Stunden im Monat zusätzlich bei der Lebenshilfe südlich von Köln arbeite.

Ich hoffe deshalb, dass ich die Arbeitszeit bei meiner Haupttätigkeit auf eine vier-Tage-Woche bzw. 30 Std. reduzieren kann. Denn ein Tag weniger Arbeit pro Woche bedeutet zwar weniger Geld, aber auch 11 Std. mehr Zeit für Triathlon-Training oder andere Dinge, wie z.B. die Coaching-Ausbildung im Laufbereich (früh. März 2014).
Hab mit meinem Chef schon darüber gesprochen. Eine Reduzierung der Arbeitszeit sei frühestens. im Dezember (2013) möglich.
Meiner Zufriedenheit und damit Gesundheit wird es sicherlich gut tun.


In diesem Sinne

Bleibt oder werdet gesund

Bis die Tage

Uli

Samstag, 12. Oktober 2013

Vorübergend ok, aber Kein Dauermodell...

Hallo Zusammen,

Zeit, wieder ein paar Worte loszuwerden. Wie bereits erwähnt, bin ich seit knapp zwei Wochen in der Hauptsache wieder in der Wohnungslosenhilfe tätig. In einem Kölner Heim für Menschen mit "besonderen sozialen Schwierigkeiten". Das sind vor allem Wohnungs- und Arbeitslosigkeit sowie Sucht- oder familiäre Probleme.
Aufgrund eines Infekts hatte ich mit der Arbeit erst nach dem 3.10. dort begonnen. Mein Fazit bislang: Die Arbeit ist zwar sinnstiftend, aber von den Rahmenbedingungen her kein Dauermodell für mich. Ich arbeite Vollzeit (zugl. Überstunden) im Schichtdienst und investiere mehr als zwei Stunden für die Fahrt. Täglich!! Macht zusammen ca. 50 Stunden pro Woche, die sich mit Triathlon und Privatleben auf Dauer einfach nicht gut vertragen. Und das ist für mich nicht zufriedenstellend. Mein Vertrag geht aber ohnehin nur bis Ende des Jahres, da ich ja dort wie schon im Frühjahr nur vertretungsweise bin. Von daher werde ich mich damit arrangieren (müssen). Wie es 2014 beruflich bei mir weitergeht, ist derzeit noch offen. Ich hoffe, dass sich beruflich bei mir endlich mehr Stabilität einstellt. Dieses Hin- und Her ist auf Dauer ziemlich stressig bzw. erfordert viel mentale Kraft.
Sportlich lief bei mir die letzten 10 Tage nichts. Der Infekt hielt sich hartnäckig, sicher auch, weil die Erholung mal wieder zu kurz kam. Mit der neuen=alten Arbeit in der Wohnungslosenhilfe und obendrein hatte ich letztes Wochenende noch einen Nachtdienst bei der Lebenshilfe, meinem Nebenjob. Da kommt dann der Schlaf wie immer zu kurz. Meine Arbeit dort werde ich allerdings erst einmal zurückfahren und mich auf meinen Hauptjob konzentrieren, sonst wird das too much für mich mit Vollzeitstelle und nächtlichem Nebenjob. Plus die ganze Fahrerei. Da bleibt dann fast keine Zeit mehr für den Sport. Und das wiederum schmeckt mir einfach nicht. Apropos Sport
Heute habe ich wieder mit dem Laufen angefangen. Eine Stunde lockeres Tempo. Mein Problemzeh tat mal wieder weh. Leider. Werd mir einen anderen Arzt suchen um die Beschwerden in den Griff zu bekommen. Morgen gehts aufs Ergometer plus Stabi-Training und nächste Woche steht wieder vermehrt Schwimmen auf dem Plan. Ich habe nächste Woche durchweg Spätdienst ab 12 bzw 16 uhr, so dass ich dann vorher vor meiner Haustür schwimmen kann.

Jetzt freue ich mich aber ersteinmal auf einen gemütlichen Samstag Abend zuhause, Werd mir heute Nacht noch den Ironman auf Hawaii anschauen. Ich hoffe ich halte bis morgens um 4 Uhr durch :-)



Euch allen ein schönes Wochenende


Bis Bald

Uli


Montag, 23. September 2013

Der (all-)tägliche Spagat...

....zwischen meinem Job bei der Lebenshilfe in den Abend- und Nachtstunden, dem Bewerbungskram in Richtung Sozialmanagement sowie den privaten Sachen und dem seit diesem Monat vermehrten Training ist alles andere als ein leichtes Unterfangen

Und im nächsten Monat wird das Ganze noch eine Portion anspruchsvoller, wenn zwar weniger Bewerbungs-aber mehr Arbeitsstunden (alter=neuer=zweiter Job)anfallen- und damit auch die Pendelzeiten sich um bis 10 Stunden pro Woche erweitern.

Ohne einen schriftlichen Plan ist das alles nicht zu schaffen, insb.. mit Blick auf die Erholungsfenster. Denn das Thema Erholung ist eigentlich das größte Problem wenn man auf mehreren parallelen Baustellen unterwegs ist. Das stelle ich immer wieder fest.

Ich bin jedenfalls gespannt, welches Fazit ich am Ende des Jahres ziehen werde mit Blick auf das "Management" dieser Parallelwelten und deren Status quo.

In dieser Woche bin ich jedenfalls froh, endlich mal wieder mehr geschwommen zu sein, genaugenommen waren es 3mal. Ich will die Phase des beruflichen Übergangs nutzen, um mich im Laufen und Schwimmen wieder zu verbessern.

Hierfür sieht mein (Wunsch-)Soll-Trainingsplan wie folgt aus: Mindestens 2 Schwimmeinheiten und 3 Laufeinheiten (einschl. 2x Lauf-ABC) pro Woche. Hinzu kommt noch 1-2 mal pro Woche (möglichst an jenen Tagen, an denen kein Schwimmen und Laufen ansteht) Stabi-Training (besonders Rumpfübungen).

Ich hoffe, ich kann den Plan in der Phase bis Weihnachten durchziehen, trotz der beruflichen Unsicherheit bzw. Belastung. Für mein Siebenbürgen-Büchlein hingegen wird die nächsten Wochen kaum Zeit bleiben. Naja, man muss Abstriche machen bzw. Prioritäten setzen (können). Und neben der Arbeit geht Sport geht im Zweifel vor dem Schreiben.

In jedem Fall werde ich meine beiden Handicaps (Nasennebenhöhlen=chron. Beschwerden und linker Großzeh=kleine Arthrose) mit Hilfe der Alternativmedizin angehen und dort machen, was geht. Denn ich fühl mich ganz klar eingeschränkt in meiner Leistungsfähigkeit und damit meiner Lebensqualität.




Ich halte euch auf dem Laufenden

Schöne Grüße aus der Kölner Nacht bzw. aus meinem Nachtdienst, dem Vorletzten in diesem Monat
und einen guten Start in die neue Woche

Gruß Uli




Freitag, 13. September 2013

Alter=neuer Job, Alternativmedizin & der Traum vom "Ironman"

Hallo Zusammen,


in der Tag...äh Tat! Heute war wirklich ein Tag der Entscheidungen. Die gute Nachricht zuerst:
Ich werde am 1. Oktober erneut zum IB (Internationaler Bund) nach Köln gehen und erneut übergangsweise als Krankheitsvertretung in einem Heim für Wohnungslose arbeiten. Dieses Mal zunächst für zwei Monate und was im Dezember bzw. im neuen Jahr sein wird, das wird sich zeigen. Es bleibt in jedem Fall spannend.
Entsprechend meinem zweiten Studium möchte ich ja mittel- und langfristig mehr auf Personalebene agieren und werde deshalb meine Bewerbungsarbeit in diese Richtung weiter fortsetzen. Doch zunächst bin ich zufrieden, dass ich die Lücke, die durch das Ende meiner Zeit als OGS-Leiter entstanden ist, mit der Arbeit "an der pädagogischen Basis" in Köln füllen kann. Mit meiner Arbeit bei der Lebenshilfe in Rodenkirchen, die ja letztlich nur eine Nebentätigkeit darstellt, kann ich mich nämlich wirtschaftlich nicht über Wasser halten.
Die schlechte Nachricht: Das soziale Netzwerk "ArbeiterKind.de", bei dem ich mich letzte Woche in Stuttgart vorgestellt hatte, hat mir heute eine Absage erteilt. Einerseits schade, da ich von der Idee, die dieser Organisation zugrundeliegt, sehr überzeugt bin. Ich hätte mich deshalb gerne dort engagiert. Auf der anderen Seite hatte die Stelle zwei entscheidende Minuspunkte für mich: Erstens war sie in Stuttgart angesiedelt. Zudem hätte ich vor Ort ziemlich viel rumreisen müssen, zu den einzelnen lokalen Gruppen in Baden Württemberg und Bayern. Und zweitens: Die Stelle umfasste lediglich 50%, weshalb ich in jedem Fall noch einen Nebenjob gebraucht hätte, um finanziell über die Runden zu kommen. Im Großen und Ganzen hält sich meine Enttäuschung über die Absage deshalb ziemlich in Grenzen. Und unter den Top 7 von 50 Bewerbern gewesen zu sein, ist ja auch schon was :-) Last but not least wird die Absage auch durch die erwähnte positive Nachricht aus Köln geschmälert. Wer weiß was sich neben meiner Arbeit in Köln bis zum Ende des laufenden Jahres beruflich noch ergeben kann, in der Region. Ich hoffe in jedem Fall auf eine längerfristige Stelle, spätestens 2014. So, wie die letzten 1,5 Jahre soll es nicht auch noch im nächsten Jahr weitergehen. Ich lebe in ständiger Unsicherheit und kann deshalb mein Leben insgesamt nicht gut und längerfristig planen. Das ist sehr belastend (auch für meine Freundin) und schlägt sich auf das Wichtigste nieder: meine Gesundheit.
Apropos: Auch bezüglich dem Thema "Gesundheit" werde ich künftig  neue Wege gehen. Ich habe in den letzten Jahren eine echte Odysse an Ärzten hinter mir bezüglich meiner Nasennebenhöhlen-Problematik. Und dennoch bin ich immer noch nicht frei von Beschwerden. Das frustriert mich ziemlich. Ich will mich deshalb künftig mehr der sog. Alternativmedizin öffnen.
Ich hoffe, mit Erfolg. Nicht zuletzt auch, um mit weniger gesundheitlichen Beschwerden (und einer besseren beruflichen Perspektive) meinen Traum vom "Ironman" (nach zwei gesundheitsbedingten Fehlversuchen) doch noch wahr werden zu lassen. Ich habe nämlich immer noch die Hoffnung, dass ich sportlich an meine "besten Jahren" (2006/2007) noch einmal anknüpfen kann und irgendwann doch noch meine Erfahrungen auf der langen Distanz im Triathlon machen kann. Mit meinen derzeit 33 Jahren gehöre ich auf dieser Distanz nämlich eher noch zu den Jüngeren.

Ich halte euch jedenfalls im wahrsten Sinne auf dem "Laufenden"


Schönes Wochenende

Gruß Uli




Freitag, 6. September 2013

Die engere Auswahl

Hallo Zusammen


ich möchte hiermit ein paar Worte zu meiner aktuellen beruflichen Situation verlieren.

Wie ich bereits vor einigen Wochen gesagt habe, bin ich nicht mehr als OGS-Leitung beschäftigt. Im Nachhinein bin ich froh, dass ich bereits mit Beginn der Sommerferien meine Arbeit dort beendet habe.
Ich habe dort bei meinem ersten Führungsjob eine Menge Lehrgeld bezahlt, gleichwohl meine Aufgabe entsprechend den schwierigen Umständen gut gemacht.
Ich versuche jetzt, aus dem Ganzen gestärkt hervorzugehen, was nicht immer einfach ist.

Meine Hauptbeschäftigung ist seit ca. einem Monat die Suche nach einer neuen berufliche Aufgabe, wie zu Beginn des Jahres auch schon. Ein mühsames und kraftraubendes Geschäft. Nebenbei arbeite ich weiterhin bei der Lebenshilfe in Rodenkirchen, abends und nachts. Und vorwiegend am Wochenende, um mich werktags auf den Bewerbungskram mit etwaigen Terminen zu fokussieren.

Darüber hinaus bin ich gerade dabei, ein Manuskript für mein erstes (nicht-wissenschaftliches) Buchprojekt zu erarbeiten. Das Thema ist meine alte Heimat Siebenbürgen, die ich aus meiner ganz persönlichen Sicht beschreibe und reflektiere, va. auf der Grundlage meiner Reisen in diesem und im vergangenen Jahr. Den passenden Verlag habe ich bereits gefunden. Es bleibt aber auch hier spannend.

Gestern hatte ich das erste Vorstellungsgespräch in meiner neuen Bewerbungsphase. Bei Arbeiterkind.de, einer Organisation die sich dafür einsetzt, dass mehr Kinder und Jugendliche aus nicht-akademischen Haushalten zum Abitur und Studium ermutigt bzw. motviert werden. Gegründet wurde das Netzwerk von Katja Urbatsch, mit der ich gestern  ein angenehmes Gespräch in Stuttgart hatte.

Sie teilte mir gleich zu Beginn des Gesprächs mit, dass ich von insgesamt 50 Bewerbern unter den letzten 7 sei. Ich hatte gestern einen guten Eindruck nach dem Gespräch. Ich denke deshalb, dass ich im Fall einer Zusage die Stelle annehmen werde. Auch wenn der Arbeitsort Stuttgart wäre und die Projekt-Stelle lediglich 50%, aber immerhin für 3 Jahre. Denn mal eherlich: Es ist eher selten, dass man in die engere Auswahl bei einer Bewerbung kommt.

Nächste Woche bekomme ich jedenfalls den Bescheid, ich halte euch auf dem Laufenden

Und wünsche euch schon einmal ein schönes Wochenende



Gruß Uli

Mittwoch, 17. Juli 2013

Einmal OGS-Leitung und NIE wieder!!

Hallo Zusammen


mein beruflicher Zick-Zack-Kurs geht in die nächste Runde. Mit anderen Worten: Die Zeit als OGS-Leitung ist für mich vorbei. Nach knapp vier Monaten bzw. vor Beginn der Sommerferien komme ich zu der Erkenntnis: Das ist einfach nicht der richtige Ort für mich, um beruflich glücklich zu werden. Ich bringe es auf den Punkt: Die Arbeitsbedingungen=miserabel. Die Bezahlung=ebenfalls miserabel. Es fehlt schlichtweg an Geld im OGS-System. Und als OGS-Leitung steht man im Spannungsfeld einer Vielzahl von Erwartungen, denen man aufgrund der fehlenden finanziellen, personellen und zeitlichen Ressourcen nie wirklich gerecht werden kann. Und wenn man dann noch dafür kritisiert wird, dass man als Leitung zu viel Zeit im Büro verbringt und zu wenig Zeit "draußen" in der Rolle als "Erzieher", dann verstehe ich in Anbetracht der äußerst knappen Ressourcen und der Tatsache, dass ich Neuling bin, die Welt nicht mehr.
Wie dem auch sei: Ich bin froh darüber, dass das Kapitel OGS für mich nun beendet ist. Nach dem Urlaub werde ich mich intensiv beruflich neu orientieren. Von den Arbeitsbedingungen und der Bezahlung her kann es für mich nur besser werden.
Die Kombination aus OGS-Leitung von Montag bis Freitag und meinem Nebenjob am Wochenende (abends/nachts), die ich in den letzten Monaten gefahren bin, kann keine Dauerlösung sein. Sie hat mir zwar viel Erfahrung eingebracht, aber auch viel Energie gekostet (=Negativeffekt auf Triathlontraining und Privatleben) und die finanzielle Ausbeute war sehr bescheiden.

Deshalb: Auf zu neuen Taten!!

Ich halte euch auf dem Laufenden


 Gruß Uli